
Als die Renovierungsarbeiten des Anwesens anfingen, war die Schlossbesitzerin, Dorianne Destenay Bovet, eine ehemalige Künstlerin aus New York, von den sechs faszinierenden und imposanten Türen derart beeindruckt, dass sie, inspiriert von den Alpen und der prächtigen Natur, der festen Überzeugung war, diese Türen zum Mittelpunkt des Anwesens werden zu lassen.
Sie stellte sich diese sechs Türen aus Glas vor, um durch die Transparenz den Blick auf die Natur zu erhalten. Jede der einzelnen Türen wurde mit verschiedenen schmiedeeisernen Motiven verziert, um an die Iris und Lilie zu erinnern. Die Umsetzung dieser einmaligen Restaurationsarbeiten an den sechs Türen erfolgte durch den Kunsthandwerker Fabio Zacchei aus Siena.
Die Leuchter und außergewöhnlichen Applikationen, die man auf „Portes des Iris“ findet, beziehen sich ebenfalls auf die umliegende Natur. Die Kunstwerke, Gemälde sowie die alten Möbel sind aus dem privaten Besitz des Schlosses.
